Taufe

 
Taufe bedeutet angenommen und geliebt zu sein.
 
Die Taufe ist das erste der 7 Sakramente in der katholischen Kirche. Durch die Taufe werden wir in die Gemeinschaft der Christinnen und Christen aufgenommen. In der Taufe sagt Gott ja zu uns und wir feiern seine Nähe und Liebe zu den Menschen. Mit der Taufe beginnt für die Täuflinge ein neues Leben bei dem sie darauf vertrauen dürfen, dass Gott sie begleitet.
 
Sowohl Kinder als auch Erwachsene können getauft werden.
 

Häufig gestellte Fragen

 
Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im Pfarrbüro. Sie müssen dort persönlich erscheinen. Bitte bringen Sie das Familienstammbuch mit der Geburtsurkunde ihres Kindes mit. Außerdem werden die Namen und Adressen der Paten benötigt. Sofern diese zu einer anderen Pfarrgemeinde gehören, brauchen Sie auch noch eine Bescheinigung über deren Mitgliedschaft in der Katholischen Kirche.
 
Nein, für das Amt des Taufpaten ist erforderlich, dass die betreffende Person getauft und gefirmt ist und der katholischen Kirche angehört. Nichtkatholische Christen können gemeinsam mit einem katholischen Paten als „Taufzeugen“ zugelassen werden.
 
Prinzipiell ist die Taufe auch in einer anderen Gemeinde möglich. Da es sich bei der Taufe allerdings auch um die Aufnahme in eine Gemeinschaft handelt, sollten Sie überlegen, ob der eigene Wohnort nicht vielleicht doch besser geeignet ist.
 
Im Kirchenrecht ist vorgesehen, dass es einen oder zwei Taufpaten geben kann. Wenn es zwei sein sollen, müssen sie verschiedenen Geschlechts sein. Die Paten werden in das Taufbuch eingetragen. Um Pate werden zu können, muss man das 16. Lebensjahr vollendet haben.
 
Das ist nicht möglich, denn das Kind wird ja in die Gemeinschaft einer Kirche aufgenommen. Sie sollten sich daher vorher entscheiden, ob ihr Kind der katholischen oder der evangelischen Kirche angehören soll. Bei der Entscheidung kann es hilfreich sein, wenn Sie überlegen, wer von Ihnen sich im Bezug auf den Glauben stärker mit dem Kind beschäftigen wird, beziehungsweise wer stärker in seiner Konfession verwurzelt ist. Beide Konfessionen erkennen die Taufe gegenseitig an, sollte ihr Kind also später einmal die Konfession wechseln wollen, muss es nicht neu getauft werden.
 
Sie wollen sich taufen lassen? Dann nehmen Sie am besten Kontakt mit einem Seelsorger auf, der Sie dabei unterstützt und Ihren Weg zur Taufe mit Ihnen bespricht. Erwachsene, die sich taufen lassen wollen, erhalten zuvor Gelegenheit, den christlichen Glauben kennenzulernen. Katechumenat nennt sich diese Zeit, die in der Regel ein Jahr dauert. Im Anschluss daran erfolgt mit der Taufe dann die Aufnahme in die Kirche. Erwachsene bekommen während der Tauffeier auch Firmung und Erstkommunion gespendet – Kinder erhalten diese drei Sakramente zeitlich getrennt.
  

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