Hochzeit

 
Bei einer Hochzeit sagt ein Paar Ja zu einander.
 
Ja zum Gegenüber, mit allem was ihn oder sie ausmacht.
Ja zu einem gemeinsamen Leben.
Ja zu Gott, der diese Beziehung stärkt.
 
Als Kirchengemeinde freuen wir uns darüber, wenn Sie sich für diesen besonderen Schritt in ihrem Leben entscheiden und möchten Sie gerne dabei begleiten.
 

Häufig gestellte Fragen

 
Melden Sie sich frühzeitig, am besten zehn Monate vor Ihrem Wunschtermin bei dem Pfarrbüro, an dem Sie ihren Wohnsitz haben. Dort werden Ihnen auch die weiteren Schritte erklärt.
Möchten Sie an einem anderen Ort kirchlich heiraten, melden Sie sich für die Terminvereinbarung bitte auch bei dem Pfarrbüro ihrer Hochzeitskirche.
 
Wenn Sie getauft sind, bringen Sie zur Anmeldung Ihrer Hochzeit bitte einen Taufnachweis mit. Diesen können Sie bei dem Pfarramt der Kirche anfordern, in der Sie getauft wurden. Das Ausstelldatum darf nicht länger als sechs Monate zurückliegen.
 
Bringen Sie bitte außerdem auch Ihren Personalausweis mit. Eventuell weitere benötigte Dokumente werden vom Pfarrbüro mit ihnen besprochen.
 
Die Wahl der Kirche kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Vielleicht gibt es eine Kirche, zu der Sie eine besondere Beziehung haben? Oder Ihnen gefällt eine Kirche besonders gut?
 
Die Kirchen unserer Kirchengemeinde finden Sie hier.
 
Sollten Sie sich eine andere Kirche ausgesucht haben, müssen Sie klären, ob und unter welchen Bedingungen die kirchliche Trauung dort möglich ist.
 
Rechtzeitig vor dem Hochzeitstermin trifft sich Ihr Seelsorger mit Ihnen und führt ein Traugespräch. Dabei geht es um die Bedeutung der kirchlichen Trauung und das Ehesakrament – und natürlich auch um Sie als Paar: Wie haben Sie sich kennen gelernt? Was ist Ihnen am anderen wichtig? Was erwarten sie von der Ehe? Gemeinsam mit Ihrem Seelsorger bereiten Sie die Trauung vor und planen die Gestaltung des Gottesdienstes wie zum Beispiel:
 
  •  Auswahl der Lieder, Musik und Gebete
  • Festlegung des Trauspruchs
  • Bestimmung der zwei Trauzeugen und vieles mehr
 
Optimal ist es, wenn Sie bereits eine Vorstellung von Ihrem Traugottesdienst haben.
 
Die Ehe ist ein besonderer Schritt, den zwei Menschen wagen. Sie umfasst alle Höhen und Tiefen eines gemeinsamen Lebens. Um sich auf die Hochzeit und die Ehe vorzubereiten ist es sinnvoll, ein Ehevorbereitungsseminar zu besuchen.
 
Nein, auch wenn Sie nicht beide katholisch sind, ist eine kirchliche Trauung möglich. Hier finden Sie eine Übersicht über die möglichen Formen, wie Sie als religions- oder konfessionsverschiedenes Paar heiraten können.
 

Katholisch und Evangelisch

In Baden können Ehepaare, die verschiedenen Konfessionen angehören, gemeinsam kirchlich getraut werden. Der Gottesdienst wird von Geistlichen der beiden beteiligten Kirchen gemeinsam und gleichberechtigt vorbereitet, gestaltet und durchgeführt und in beide Trauregister eingetragen. Das ist das bundesweit Besondere an dieser Form der kirchlichen Trauung. Sonst gibt es allein katholische Trauungen mit evangelischer Beteiligung oder umgekehrt. Diese gemeinsame Trauung wird in der Erzdiözese Freiburg, in der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelischen Brüderunität in Baden, der Evangelisch Methodistischen Kirche in Baden und der Altkatholischen Kirche in Deutschland anerkannt.
 

Katholisch und eine andere christliche Konfession

Eine Trauung zwischen einer katholischen Person, und einer Person, die einer anderen christlichen Konfession angehört, findet in der Regel in einem Wortgottesdienst statt. Sofern eine Eucharistiefeier gewünscht wird, ist dies auch möglich. Wünscht ein konfessionsverschiedenes Paar die Beteiligung Geistlicher beider Konfessionen, erfolgt die Trauung entsprechend der liturgischen Ordnung, die zwischen den verschiedenen Kirchen vereinbart wurden.
 

Katholisch und eine andere Religion

Bei der Trauung einer katholischen Person mit einer Person, die einer anderen Religion angehört, kann die Trauung in einem Wortgottesdienst stattfinden. Die andere Religion wird respektiert. Die Person anderen Glaubens soll keine Texte Sprechen, die ihrem Gewissen und ihrer Religion oder Überzeugung widersprechen. Die Gebete, Lesungen und Gesänge sind so zu wählen, dass die nichtchristliche Person sie verstehen und im Rahmen ihres Glaubens mitvollziehen kann.
 

Katholisch und konfessionslos

Eine Trauung einer katholischen und einer konfessionslosen Person kann in einem Wortgottesdienst stattfinden. Die Texte, die von der Person gesprochen werden, die nicht an Gott glaubt, werden so gewählt, dass sie den Glauben an Gott nicht voraussetzen. Auch die Gebete, Lesungen und Gesänge werden so ausgesucht, dass sie von allen verstanden werden.
  

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